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Damit die Erinnerung ins Herz brennt!

Angela Merkel in Auschwitz: bewegende Worte – auch über die Stolpersteine

In ihrer großen und bewegenden Rede am 6. Dezember in Auschwitz betonte die Bundeska nzlerin die Wichtigkeit der Stolpersteine als Erinnerungskultur. Sie sagte unter anderem:

“Damit sich überhaupt eine Erinnerung ins Herz brennt, auf die sich die Mahnmale, Stolpersteine, Gedenkrituale beziehen, wird es für künftige Generationen noch wichtiger sein, mit eigenen Augen die Orte zu sehen, an denen Deutschland die Würde des Menschen zermalmte, jene Länder zu bereisen, die es in Blut ertränkte.“

Schon mehrfach hat die Bundeskanzerlin ihre Sympathie für die Stolpersteine kundgetan, so z.B. am Holocaust-Gedenktag, dem 27.1.2019:

“Und deshalb glaube ich, sind die verschiedenen Formen des Gedenkens, die wir in Deutschland haben, die Förderung von Gedenkstätten, aber eben auch private Initiativen, wie zum Beispiel die sogenannten Stolpersteine, die an Menschen jüdischer Herkunft vor Ort erinnern, die sind ganz wichtig und werden in Zukunft an Bedeutung gewinnen.”

Und bei der Gedenkfeier am 9. November 2013: „Für die Zeit, in der es die Zeitzeugen nicht mehr gebe, ist Vorsorge zu treffen. Deshalb gibt es eine umfassende Gedenkkultur. Dazu zählen nicht nur Orte wie das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, sondern auch die Aktion “Stolpersteine”, die ich sehr gut finde.

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