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Jüdisches Leben in Altschwabing – ein Spaziergang der Initiative für Stolpersteine

Sie waren Händler und Ärzte, Friseure und Universitätsprofessoren. Doch vor allem waren sie eines: alteingesessene Münchner Bürger. Mit einem Schlag zählte all das jedoch nichts mehr. Wer nach der Machtergreifung der Nazis als Jude deklariert wurde, wurde gedemütigt, verfolgt, deportiert. An all jene, die unter dem Hakenkreuz ermordet wurden, will die Initiative für Stolpersteine in München erinnern. Dafür hat sie nicht nur ein europaweites Kunstprojekt ins Leben gerufen, sondern veranstaltet auch regelmäßig Rundgänge durch Altschwabing. Wir ließen uns von Vorstandsmitglied Janne Weinzierl zu Orten der Erinnerung führen und hörten von bewegenden Schicksalen, die ohne ihr Engagement vergessen wären. Eine dieser Geschichten ist die der jungen jüdischen Ärztin Dr. Magdalena Schwarz, die im einstigen Klinikum in der Werneckstraße praktizierte, bevor sie von der Gestapo verfolgt wurde.

Der komplette Beitrag kann hier angehört werden: http://lora924.de/?p=23800

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