Karl Langenbach
Karl Langenbach
* 12.08.1923 in München, deportiert am 20.11.1941
nach Kaunas, ermordet in Kaunas am 25.11.1941
Oefelestraße 12, 81543 München
Stolperstein verlegt am 20.09.2026
Biografie

Schüler, geboren am 12.08.1923 in München, ledig, deportiert am 20.11.1941 aus München nach Kaunas, ermordet am 25.11.1941 in Kaunas (05. Kislev 5702)
Eltern
Ludwig Langenbach, Immobilienmakler in München, Edith Langenbach, geb. Siedner
Adressen in München
Holzapfelstraße 7 , bei den Eltern (seit 01.02.1935)
Hohenzollernstraße 4 , – IKG Lehrlingsheim/Übernachtungsheim (seit 09.12.1937)
Weitere Informationen
Karl Langenbach besuchte die Mittelschule, dann das Israelitische Lehrlingsheim in der Hohenzollernstraße 4.
Er wurde mit seinen Eltern deportiert und ermordet.
Quellen: Biografisches Gedenkbuch der Münchner Juden 1933-1945 Gedenkbuch „Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945“
